Digitale Lösungen

Excellence in Prozessen wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil

Mobile Lösungen helfen, Tätigkeiten und Aufwände der Instandhaltung zeitnah, aber vor allem auch komfortabel und sicher zu erfassen. Durch den Einsatz smarter Apps kann mit hoher Qualität dokumentiert werden - bei vergleichsweise verringertem Zeitbedarf. 
Die Bilfinger Maintenance GmbH bietet smarte Apps an, die auf den Bedarf der operativen Mitarbeiter optimal und individuell zugeschnitten sind. In den Apps werden komplexe Sachverhalte sehr einfach dargestellt und bedienbar gemacht.

Von Praktikern für Praktiker

Die regelmäßigen Feedbacks der Kollegen, die -weltweit- die Apps im Einsatz haben, gewährleisten eine stetige Weiterentwicklung und Verbesserung der Lösungsplattform.

Smart Glasses

Die nächste Generation mobiler Endgeräte sind Datenbrillen, die eine virtuelle Schicht über die realen Objekte legen. Eine real vorhandene Anlage wird zum Beispiel ergänzt um Informationen aus dem SAP-System. Diese Form der Darstellung nennt man Augmented Reality.

Es gibt bei den Datenbrillen keine Monitore, Tastaturen oder Mäuse mehr, die Anwendung wird durch Gesten und Sprache gesteuert. Der Handwerker kann also zeitgleich arbeiten und Informationen abrufen oder dokumentieren. Bilfinger beteiligt sich an der Entwicklung und Erforschung solcher Technologien.

Solution Platform enginius®

Die enginius® Lösungsplattform macht zumeist benutzerunfreundliche Backend-Systeme, benutzerfreundlich. Durch die Mobilisierung der Prozesse wird der Anwender vom Backend-System komplett entkoppelt. Dies geschieht unter dem Aspekt der höchstmöglichen Benutzerfreundlichkeit.

Die mobilen Anwendungen laufen auf modernsten Geräten wie Smartphones oder Tablet-PCs. Dadurch finden die Anwender den Bedienkomfort, den sie im privaten Bereich gewohnt sind, uneingeschränkt in den Business-Apps wieder.

Bilfingers enginius® Strategie

Smarte Apps:

  • workflowbasierte Dialoge
  • lauffähig auf iOS oder Android
  • On-/Offline Funktionalität
  • UMTS und/oder WiFi Kommunikation
  • Barcode / QR-Code / RFID / NFC integrierbar
  • EMAS notwendig
  • Consumer Geräte mit günstigen Schutzgehäusen einsetzbar
  • kostengünstige Entwicklung durch Nutzung von Templates

eScheduler

  • Effizienzsteigerung durch verbesserte Arbeitsplanung
  • Werkzeug für die Werkstatt-, Arbeits- und Einsatzplanung

iMaintenance (intelligent Maintenance)

  • Mobile und intelligente Instandhaltung
  • Das System umfasst drei Module:

MODUL 1 Optimierung per Ampelsystem / Nutzungsabhängige Intervallbestimmung

Modul 1 eröffnet dem Instandhalter zwei Möglichkeiten zur Optimierung der Intervalle:

Die erste zielt auf die Optimierung der Zeitintervalle. Dazu bewertet das Instandhaltungspersonal subjektiv jede einzelne durchgeführte Inspektion und Wartung durch die Beantwortung einer spezifischen Frage. Jede Antwortmöglichkeit repräsentiert eine Bewertung (Ampelsystem).

Die von Bilfinger entwickelte Middleware sammelt diese Bewertungen, gleicht sie gegen zuvor erstellte Regelwerke ab und leitet daraus Optimierungsvorschläge ab. Veränderungen der Intervalle im SAP EAM System erfolgen durch Annahme eines Vorschlags.

Die zweite Möglichkeit besteht in der Umstellung auf nutzungsabhängige Intervallbestimmung. Dazu werden Zählerstände durch mobile Endgeräte erfasst, mit nachfolgender Synchronisation dieser Daten in das SAP EAM System. Die zeitbasierten Wartungspläne werden in zählerbasierte Wartungspläne in SAP geändert. Auch bei dieser Methode wird die nutzungsabhängig ausgelöste Inspektion oder Wartung subjektiv bewertet, um auch die Intervallgröße zu hinterfragen und zu optimieren.

MODUL 2 Prozessinformationen / Anlagensteuerung

Modul 2 soll vorhandene Prozessinformationen aus der Anlage nutzen, um daraus automatisiert die Inspektions- und Wartungstätigkeiten oder Instandsetzungen auszulösen. Dazu werden die Anlagensteuerungen angebunden, um Zählerstände oder sensorische Informationen automatisiert zu übertragen.

Auch hier werden die dann ausgelösten Aktionen bewertet um zu hinterfragen, ob die eingestellten Regelwerke weiter optimierbar sind. Die vorhandene Sensorik wird ebenfalls aufgeschaltet, um auf Basis von Messwerten und der Regelwerke Aktionen auszulösen.

MODUL 3 Mathematische Prognosen

Im Modul 3 sollen vorhandene Informationen zusammengefasst werden, um durch heuristische mathematische Methoden statistisch beweisbare Prognosen zu erstellen. Hier erfolgt somit die Interpretation verschiedenster Informationen sowie die Berechnung des ungefähren Ausfallzeitpunktes oder die Einschätzung der Sensivität. Das ermöglicht die ebenfalls hier vorgesehene Auslösung von Instandsetzungsaktivitäten oder Warnmeldungen vor dem ungefähren Ausfallzeitpunkt.

Kontakt

Oliver Wichmann

Oliver Wichmann

Leiter Digital Solutions

Mobil: +49 178 856 80 03

oliver.wichmann*Den Text zwischen den * loeschen, dies ist ein Spamschutz*@bilfinger.com

"Wir von Bilfinger Digital Solutions gestalten unsere Systeme so, dass sie so leicht und intuitiv wie möglich zu bedienen sind. Außerdem passen wir sie dem tatsächlich beim Kunden vorhandenen Bedarf an. Das ist der große Unterschied zu anderen Systemen am Markt, die oft versuchen, alle Eventualitäten abzudecken und dadurch sehr unhandlich sind." 

Oliver Wichmann, Leiter Bilfinger Digital Solutions

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